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		<title>Gesund essen und das Immunsystem stärken</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 11:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Man glaubt oft gar nicht, was es aus macht, sich gesund zu ernähren. Nachgewiesenermaßen leiden Menschen, die sich ausgewogen ernähren viel weniger an Krankheiten wie Schnupfen, Husten oder Grippe. Sie sind hingegen mit all den Stoffen ausgestattet, die der Körper zur eigenen Immunabwehr benötigt. Doch wie sieht eine gesunde Ernährung aus und wie kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="vs-topic" topic="Gesund essen und das Immunsystem stärken" link="http://www.cpavih.org/gesund-essen-und-das-immunsystem-starken.html"><p><a href="http://www.cpavih.org/wp-content/uploads/2011/08/gesundes-essen.jpg"><img class="size-full wp-image-80 alignleft" title="gesundes-essen" src="http://www.cpavih.org/wp-content/uploads/2011/08/gesundes-essen.jpg" alt="gesundes-essen" width="200" height="133" /></a>Man glaubt oft gar nicht, was es aus macht, sich gesund zu ernähren. Nachgewiesenermaßen leiden Menschen, die sich ausgewogen ernähren viel weniger an Krankheiten wie Schnupfen, Husten oder Grippe. Sie sind hingegen mit all den Stoffen ausgestattet, die der Körper zur eigenen Immunabwehr benötigt. Doch wie sieht eine gesunde Ernährung aus und wie kann man durch einfache Veränderungen <a title="gesund essen" href="https://www.drhall.de/essen-geniessen.html" target="_blank">gesund essen</a>?<span id="more-73"></span></p>
<p>Zum einen sollte in Grundsatz sein, so viele Vitamine wie möglich aufzunehmen. Diese findet man in Gemüse- und Obstsorten. Aufgepasst werden muss allerdings beim Obst. Durch den Fruchtzucker ist es trotz allem kalorienreich und sollte deshalb in Maßen verzehrt werden. Beim Gemüse hingegen kann ruhig ein bisschen mehr auf den Tisch kommen. Nahezu alle Gemüsesorten sind reich an wertvollen Vitaminen und arm an Kalorien.</p>
<p>Des Weiteren sollte ungesunde Fettsäuren verzichtet werden, die vor allem im typischen Fast Food zu finden sind. Wertvolle Fette enthalten beispielweise diverse Fischsorten, sodass diese durchaus zum Verzehr empfohlen werden. Allgemein sollte jedoch auf eine fettarme Ernährung wertgelegt werden, da Fett sich zudem negativ auf den Cholesterinspiegel auswirkt.</p>
<p>Zur Stärkung des Immunsystems wird ebenfalls geraten, ein regelmäßiges Sportprogramm zu absolvieren. Hierbei werden Ausdauermethoden empfohlen, die sich jedoch im aeroben Bereich befinden. Das heißt, dass der Körper ohne die Produktion von Milchsäure Energie verbrennt. Im Zusammenhang mit Sport ergeben sich ebenfalls bestimmte Ernährungsgrundsätze.</p>
<p>Da der Sport auch die Zielsetzung hat, möglichst viele Muskeln aufzubauen, sollte auf eine eiweißreiche Ernährung geachtet werden. Wertvolle Eiweiße findet man in Milch- und Sojaprodukten, sowie in Fisch- und Fleischgerichten. Berücksichtigt man diese Grundsätze der Ernährung, wird man sehen, wie sehr man sein eigenes Immunsystem ohne die zusätzliche Aufnahme von künstlicher Nahrungsergänzung stärken kann.</p>
<p>Bild: <a href="http://www.pixelio.de/media/122503" rel="nofollow" target="_blank">Verena N.  / pixelio.de</a></p>
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		<title>Internetapotheke – praktisch und günstig</title>
		<link>http://www.cpavih.org/internetapotheke-%e2%80%93-praktisch-und-gunstig.html</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 14:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man mit einer dauerhaften Krankreit wie beispielsweise einer HIV Infektion zu kämpfen hat, so hat man ohnehin bereits viel mehr Sorgen als der normale Mensch. Man muss darauf achten, regelmäßig die Medikamente zu sich zu nehmen und ebenso ein Augenmerk auf eine gesunde Ernährung zu richten. Der tägliche Gang in die Apotheke ist oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="vs-topic" topic="Internetapotheke – praktisch und günstig" link="http://www.cpavih.org/internetapotheke-%e2%80%93-praktisch-und-gunstig.html"><p><a href="http://www.cpavih.org/wp-content/uploads/2011/07/OnlineApotheke.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-70" title="OnlineApotheke" src="http://www.cpavih.org/wp-content/uploads/2011/07/OnlineApotheke.jpg" alt="OnlineApotheke" width="200" height="150" /></a>Wenn man mit einer dauerhaften Krankreit wie beispielsweise einer HIV Infektion zu kämpfen hat, so hat man ohnehin bereits viel mehr Sorgen als der normale Mensch. Man muss darauf achten, regelmäßig die Medikamente zu sich zu nehmen und ebenso ein Augenmerk auf eine gesunde Ernährung zu richten. Der tägliche Gang in die Apotheke ist oft auch ein Muss, da viele Medikamente frisch zubereitet werden und man sie unmittelbar danach einnehmen muss.<span id="more-63"></span></p>
<p>Hierbei kann einem die <a title="Internetapotheke" href="http://www.aponeo.de/">Internetapotheke</a> in vielen Belangen weiterhelfen. Internetapotheken haben sich in den letzten Jahren immer mehr etabliert. Da das Internet zu einer riesigen Plattform geworden ist, die von Millionen von Menschen genutzt wird, müssen diesem  Trend auch Apotheken folgen. Man kann heutzutage schließlich alles über das Internet erwerben, warum dann nicht auch Medikamente.</p>
<p>Das Gute daran ist, dass die Internetapotheken einen wahnsinnig guten Service haben. Teilweise erhält man mit der Express Lieferung innerhalb weniger Stunden seine bestellten Artikel. Dabei spart man auch noch Geld. Auf Knopfdruck kann man nämlich einen Preisvergleich starten, der die Produkte aller Internetapotheken gegenüberstellt. So sucht man sich in der Regel die aus, die die gewünschte Ware am günstigsten verkauft.</p>
<p>Qualitativ sind die Produkte natürlich vergleichbar mit der gewöhnlichen Apotheke vor Ort. Weniger Lagerkosten und weniger Verkaufspersonal beispielsweise sind Faktoren, warum Produkte in Internetapotheken etwas billiger erworben werden können. Vor allem beim Besorgen von Zusatzmedikamenten wie Mineral- oder Vitaminprodukten eignen sich Online Apotheken wunderbar.</p>
<p>Hier kann man selbstständig durch das gesamte Sortiment der Apotheken gehen und somit entscheiden, welche Produkte einem passend erscheinen und welche nicht. In normalen Apotheken ist nur ein kleiner Teil des Sortiments im Laden ausgestellt, wobei man sich ansonsten auf die Beratung der Mitarbeiter verlassen muss. Probieren sie es also aus. Nichts ist einfacher als die Onlinebestellung in der Inernetapotheke.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: <a title="siepmannH / pixelio.de" href="http://www.pixelio.de/media/428997" rel="nofollow" target="_blank">siepmannH / pixelio.de</a></p>
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		<title>Krankheit im Alltag</title>
		<link>http://www.cpavih.org/wie-ich-mit-der-krankheit-umgehe-aus-dem-tagebuch-einer-hiv-infizierten.html</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 14:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Ich hatte eben erst die Küche mit neuen Hansgrohe Spültischarmaturen eingerichtet und war so glücklich über die neuen Armaturen, dass ich etwas unaufmerksam das Abendessen zubereitete. Es sollte auch einen Salat geben. Gerade als ich dabei war, die Gurken zu schneiden geschah es: Das scharfe Messer kreuzte den Weg mit meinem Zeigefinger. Blitzschnell zog ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="vs-topic" topic="Krankheit im Alltag" link="http://www.cpavih.org/wie-ich-mit-der-krankheit-umgehe-aus-dem-tagebuch-einer-hiv-infizierten.html"><p>&bdquo;Ich hatte eben erst die Küche mit neuen Hansgrohe Spültischarmaturen eingerichtet und war so glücklich über die neuen Armaturen, dass ich etwas unaufmerksam das Abendessen zubereitete. Es sollte auch einen Salat geben. Gerade als ich dabei war, die Gurken zu schneiden geschah es: Das scharfe Messer kreuzte den Weg mit meinem Zeigefinger. Blitzschnell zog ich meine Hand zurück, doch es fing schon an zu bluten.</p>
<p>Der rote Lebenssaft hinterließ auch schon einige Tropfen auf den fabrikneuen Küchenarmaturen, bevor ich mich dem Verbandskasten widmen konnte. Der steht, seit ich von der Krankheit weiß, immer gut zu erreichen. Ich verband meinen Finger mit der üblichen Prozedur. Das Abendessen wurde nach hinten verschoben. Natürlich. Denn ich kochte nicht allein für mich, sondern auch für die Kinder.</p>
<p>Zuerst wanderte -leider Gottes- der restliche Teil der Gurke in den dafür vorgesehenen Müll. Wenn Nahrungsmittel mit meinem Blut, ich muss schon fast sagen &bdquo;kontaminiert&ldquo; sind, werden sie entsprechend entsorgt. Die Kinder sollen ohne diese schlimme Krankheit leben dürfen. Auch die Spültischarmaturen mussten einer gründlichen Reinigung unterzogen werden. Mit Wasser und adäquaten Reinigungsmitteln behandelte ich das Edelstahl.</p>
<p>Es strahlte danach wieder im alten, neuen Glanz, was mich zumindest ein wenig über die teilweise düsteren Gedanken bezüglich meiner HIV Infektion hinwegtröstete. Nachdem die Spülbrause ihren Dienst getan hatte, entschloss ich mich dazu, dass es an jenem Tag eben einmal keinen hausgemachten Salat geben würde. Da ich ausnahmsweise mit dem Salat angefangen und den Rest des Gerichtes noch gar nicht zubereitet hatte, entschloss ich mich kurzerhand Abendessen zu bestellen. Pizza mit Salatbeilage. Den Kindern gefiel es immer hin.</p>
<p>Ich war an dem Tag dann mental wieder mit mir selbst und dem tödlichen Leiden beschäftigt. Da das zu dieser Zeit häufiger vorkam, fasste ich ein Herz und begann psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen, worüber ich im Rückblick wahnsinnig froh bin, denn heute kann ich mit der Krankheit besser umgehen&ldquo;(&#8230;)</p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Wem davon erzählen?</title>
		<link>http://www.cpavih.org/wem-davon-erzahlen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 14:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Krankheit bzw. der Diagnose HIV positiv zu leben, ist eine Sache, die Frage, wen man über die Krankheit unterrichten soll bzw. unterrichten muss, eine völlig andere. Muss man Freunden davon zwangsweise erzählen? Sind sie enttäuscht über den Vertrauensbruch, wenn sie erst nach jahrelanger Freundschaft von der Krankheit des Freundes erfahren? Die Krankheit mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="vs-topic" topic="Wem davon erzählen?" link="http://www.cpavih.org/wem-davon-erzahlen.html"><p>Mit der Krankheit bzw. der Diagnose HIV positiv zu leben, ist eine Sache, die Frage, wen man über die Krankheit unterrichten soll bzw. unterrichten muss, eine völlig andere. Muss man Freunden davon zwangsweise erzählen? Sind sie enttäuscht über den Vertrauensbruch, wenn sie erst nach jahrelanger Freundschaft von der Krankheit des Freundes erfahren? Die Krankheit mit anderen zu teilen, wirft für die Betroffenen viele Fragen auf.</p>
<p>Im Falle von Nadja B. (bekannt von der deutschen Girlie-Band &bdquo;No Angels&ldquo;) muss jetzt vor Gericht geklärt werden, ob sie ihren Liebhaber vorsätzlich mit dem Virus infiziert hat oder nicht. Man steht in jedem Fall in der ethischen sowie gesetzlichen Verpflichtung, seinem Geschlechtspartner davon zu unterrichten (und dies vor dem Sexualverkehr), dass man mit dem Virus infiziert wird. Natürlich haben viele Infizierte Angst vor der Reaktion: Wird er mich deswegen verlassen? Durchwühlt er oder sie bald das <a title="Branchenbuch" href="http://www.bundesweites-branchenbuch.de/" target="_blank">Branchenbuch</a> nach Kontaktanzeigen?</p>
<p>Sicher ist, dass es nicht leicht für das zweisame Liebesverhältnis ist, wenn einer der Partner infiziert ist. Jedoch sollte man sich darüber bewusst sein, dass man es dem Partner von dem Vertrauensaspekt aus betrachtet, schuldig ist, ihn davon zu unterrichten, noch bevor es zu einer emotionalen Bindung kommt. Man darf sich aber auch nichts vormachen: Die Chancen, nach diesem Geständnis abgewiesen zu werden, sind leider sehr hoch.</p>
<p>So ist es bei Infizierten oft der Fall, dass sie in Beratungs- und Betreuungsgruppen nicht nur Halt und Beratung finden, sondern auch einen Partner, der zu einem passt. In Online-Branchenbüchern, Krankenhäusern und Gesundheitsämtern findet man Informationen zu solchen Patiententreffen.</p>
<p>Für den engeren Freundeskreis gilt: Menschen, die einem wirklichen Halt geben und denen man sich nah fühlt, werden die Diagnose gut aufnehmen. Andere, oberflächliche Freundschaften werden dieser Zerreißprobe vermutlich weniger standhalten. Aber mal ehrlich, wer braucht dann diese Freundschaften auch?</p>
<p>Man muss allerdings auch Verständnis dafür haben, dass es Menschen mit gewissen Berührungsängsten gibt. Aufklärungsgespräche mit Experten können dazu beitragen, diesen Ängsten zu begegnen. Informieren Sie sich bei Ihrem Arzt oder werfen Sie einen Blick ins regionale Branchenbuch, um Kontakt zu solchen Gruppen aufzunehmen. Entscheiden Sie aus dem Bauch heraus, wem Sie Ihr Vertrauen schenken können oder nicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Vorsicht bei Kindern!</title>
		<link>http://www.cpavih.org/vorsicht-bei-kindern.html</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 14:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines vorweg: Wenn sich ein Kind mit dem HI &#8211; Virus infiziert hat, dann kann es natürlich auch andere Kinder anstecken, nämlich, wenn sich sein Blut mit dem eines anderen vermischt &#8211; es also in die offene Wunde anderer Kinder kommt. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass dieser Fall jedoch eintritt, ist recht gering. Trotzdem möchten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="vs-topic" topic="Vorsicht bei Kindern!" link="http://www.cpavih.org/vorsicht-bei-kindern.html"><p>Eines vorweg: Wenn sich ein Kind mit dem HI &ndash; Virus infiziert hat, dann kann es natürlich auch andere Kinder anstecken, nämlich, wenn sich sein Blut mit dem eines anderen vermischt &ndash; es also in die offene Wunde anderer Kinder kommt. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass dieser Fall jedoch eintritt, ist recht gering. Trotzdem möchten wir Ihnen hier erklären, in welchen Situationen Sie besonders Acht geben sollten, falls Sie ein infiziertes Kind haben:</p>
<p>Wenn sich das Kind geschnitten hat (zum Beispiel beim Kochen, als es Gemüse geschnitten hat) und dadurch eine offene Wunde hat, ziehen Sie sich selbst Handschuhe an, bevor Sie das Kind medizinisch versorgen. In dieser Zeit sollte das Kind mit seiner offenen Wunde nicht zu anderen Kindern gehen. Waschen Sie die Wunde gut aus und verbinden Sie sie, bzw. verwenden Sie ein Pflaster (je nach Größe der Wunde).</p>
<p>Bei der Wahl des Spielzeugs, können Sie solche Ernstsituationen auch vermeiden, indem Sie <a title="Spielzeug" href="http://www.linofant.de" target="_blank">Spielzeug</a> wählen, mit dem sich ein Kind nicht verletzen kann. Bitte übertreiben Sie jedoch nicht: Verbieten Sie dem Kind &ndash; was <a title="Spielzeug für draußen" href="http://www.linofant.de" target="_blank">Spielzeug für draußen</a>&nbsp;angeht &ndash; zum Beispiel keine Springseile oder das Fahrradfahren, nur weil es eventuell stürzen könnte &ndash; diese Vorsichtsmaßnahmen gehen zu weit! Erklären Sie dem Kind lieber, dass es wichtig ist, dass es sofort zu Ihnen kommt, wenn es sich verletzt.</p>
<p>Diesen Punkt möchten wir ganz klar ins Zentrum stellen: Packen Sie Ihr Kind nicht &bdquo;in Watte&ldquo;, nur weil es AIDS hat &ndash; es ist trotzdem ein Kind, dass spielen möchte &ndash; auch mit anderen Kindern. Es hat ein Recht darauf! Und zu diesem Spiel gehört auch, dass man sich einmal dabei verletzt. Denken Sie einfach daran, wie viele Schrammen und blaue Flecke Sie hatten, als Sie in diesem Alter waren. Es kann nichts passieren, wenn dem Kind klar ist, dass seine Wunden sofort verarztet werden müssen, wenn es sich welche zugezogen hat. Alles andere ist nur unnötige Panikmache und schadet dem Kind umso mehr, nämlich auf psychischer Ebene!</p>
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Trampolin &#8211; Show unterstütze Aufklärungs &#8211; Projekte</title>
		<link>http://www.cpavih.org/trampolin-show-unterstutze-aufklarungs-projekte.html</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 14:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Kampf gegen AIDS und im Sinne der Aufklärung der Gesellschaft über die gefährliche Immunschwächekrankheit haben sich die Betreuer der AIDS &#8211; Kampagne &#8222;Gib AIDS keine Chance &#8211; mach&#8217;s mit!&#8220; schon so einiges einfallen lassen. Stets auf&#8217;s Neue überraschen sie uns mit kecken Werbesprüchen und einfallsreichen Plakaten, die uns einerseits schmunzeln lassen und andererseits zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="vs-topic" topic="Trampolin - Show unterstütze Aufklärungs - Projekte" link="http://www.cpavih.org/trampolin-show-unterstutze-aufklarungs-projekte.html"><p><strong>Im Kampf gegen AIDS und</strong> im Sinne der Aufklärung der Gesellschaft über die gefährliche Immunschwächekrankheit haben sich die Betreuer der AIDS &ndash; Kampagne &bdquo;Gib AIDS keine Chance &ndash; mach&#8217;s mit!&ldquo; schon so einiges einfallen lassen. Stets auf&#8217;s Neue überraschen sie uns mit kecken Werbesprüchen und einfallsreichen Plakaten, die uns einerseits schmunzeln lassen und andererseits zum Nachdenken anregen. </p>
<p>Bei den Plakataktionen und Aktionstagen setzt die <strong>BZgA </strong>immer wieder auf die Popularität unterschiedlicher Stars und eine Prise Humor. Einen bleibenden Eindruck haben sicherlich auch die &bdquo;Flying Bananas&ldquo;, Trampolin-Vizeweltmeister Christian Pöllath und Mani Schwedler beim Publikum hinterlassen. Sie veranstalteten den Go for Gold &ndash; Wettkampf um das goldene Kondom. Bei dieser lustigen sportlichen Veranstaltung traten sie in Kondom &ndash; Kostümen auf und beeindruckten die Zuschauer mit ihren Künsten auf dem <a title="Trampolin" href="http://www.spielturm.de/Gartentrampolin:::18.html" target="_blank">Trampolin</a>. Zu Songs wie &bdquo;Let&#8217;s talk about sex&ldquo;, &bdquo;Ich will Spaß!&ldquo;, &bdquo;I feel good&ldquo; und anderen wurde dem Publikum eine bunte Show aus Artistik und Pantomime geboten. Im Anschluss an das Programm gab es noch eine Mitmach &#8211; Aktion für die Zuschauer.</p>
<p>Die Show kam bestens beim Publikum an, was alle sehr erfreute. Schließlich geht es bei AIDS um ein ernstes Thema, mit dem man sich auseinandersetzen sollte. Das Konzept, der Informationsveranstaltung auch eine lustige Beinote zu geben, ist voll aufgegangen. Natürlich gab es auch Postkarten und Aufkleber mit den &bdquo;Flying Bananas&ldquo; und dem Trampolin &ndash; Motiv. Für viele Besucher der Aktion war ein Trampolin in einer solchen Größe &ndash; ein <a title="Berg Trampolin" href="http://www.spielturm.de/Gartentrampolin:::18.html" target="_blank">Berg Trampolin</a> nämlich, sicher auch etwas ganz Neues. Wir kennen Trampoline meist nur aus unserer Kinderzeit und in kleinerem Format. Und nicht viele von uns wissen, dass Trampolin &ndash; Springen eine Sportart ist, bei der sich die Sportler auf internationalem Niveau miteinander messen. In diesem Sinne war die Aktion ein toller Erfolg &ndash; alle haben etwas gelernt und das <strong>Thema AIDS</strong> ist den Besuchern durch diese eindrucksvolle Show wieder mehr ins Bewusstsein gerückt!</p>
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Symptome &#8211; HIV / AIDS</title>
		<link>http://www.cpavih.org/symptome-hiv-aids.html</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 14:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[HIV-Symptome Für das HI &#8211; Virus an sich gibt es keine feststellbaren Symptome, es handelt sich hierbei nun einmal um ein Virus. Alle HIV-Symptome, die zu nennen sind, gehen mit der Krankheit AIDS als solche einher, also erst nach einer Infektion mit dem HI &#8211; Virus. AIDS-Symptome Wir berichten im Kapitel Krankheitsverlauf über einige Symptome, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="vs-topic" topic="Symptome - HIV / AIDS" link="http://www.cpavih.org/symptome-hiv-aids.html"><h2>HIV-Symptome</h2>
<p>Für das HI &ndash; Virus an sich gibt es keine feststellbaren Symptome, es handelt sich hierbei nun einmal um ein Virus. Alle <strong>HIV-Symptome</strong>, die zu nennen sind, gehen mit der Krankheit AIDS als solche einher, also erst nach einer Infektion mit dem HI &ndash; Virus.</p>
<h2>AIDS-Symptome</h2>
<p>Wir berichten im <a title="Krankheitsverlauf" href="http://www.cpavih.org/aids-krankheitsverlauf.html" target="_blank">Kapitel Krankheitsverlauf</a> über einige Symptome, die vor allem in der akuten Phase auftreten können (erste 2 bis 6 Wochen nach der Infektion mit dem HI &ndash; Virus).</p>
<p>Wenn diese Dinge Ihnen bekannt vorkommen und Sie all dies nicht wirklich einordnen können, reflektieren Sie Ihre Tätigkeiten der letzten Monate und vergleichen Sie Ihre Ergebnisse mit den&nbsp; Informationen aus dem <a title="HIV - Übertragung" href="http://www.cpavih.org/hiv-ubertragung.html" target="_blank">Kapitel HIV &ndash; Übertragung</a>.</p>
<p>Es könnte vielleicht zu einer Infektion mit <strong>HIV </strong>gekommen sein.<br />Doch bleiben Sie erst einmal ruhig, denn es muss nicht sofort heißen, dass Sie sich wirklich angesteckt haben. Sie benötigen jetzt Gewissheit. Die kann Ihnen nur ein Test verschaffen.</p>
<p>Näheres zu der Diagnose der Krankheit AIDS erfahren Sie unter &bdquo;<a title="AIDS - Test" href="http://www.cpavih.org/aids-test.html" target="_blank">AIDS &ndash; Test</a>&ldquo;.</p>
<p>Hier wollen wir auf deren Häufigkeit genauer eingehen:</p>
<p>Die am <strong>häufigsten auftretenden Symptome einer akuten HIV-Infektio</strong>n sind (angegeben nach der Wahrscheinlichkeit des Auftretens) im Folgenden für Sie zusammen gefasst:</p>
<ul>
<li>Am häufigsten leiden die Patienten anfangs unter Fieber (80% der Erkrankten), dicht gefolgt von Müdigkeit und Angeschlagenheit (78%).</li>
<li>68% gaben an, sich krank zu fühlen und klagten über allgemeines Unwohlsein.</li>
<li>54% ging der Appetit verloren und bei ebenfalls 54% kam es zu Kopf &ndash; und Gelenkschmerzen.</li>
<li>Weitere auffällige Symptome waren auftretender Nachtschweiß und Hautausschlag.&nbsp;</li>
<li>In 49% aller Fälle kam es zu Übelkeit und Muskelschmerzen.</li>
<li>46% litten an Fieber und Ausschlag in Kombination, sowie Durchfall.</li>
<li>In 44% der Fälle kam es zu Schluckschmerzen. Weitere 37% erlitten Geschwüre im Mund.</li>
<li>Ein steifer Nacken trat bei 34% der Befragten auf (es wird davon ausgegangen, dass dies mit den angeschwollenen Lymphknoten zusammen hängt, die sich dort befinden).</li>
<li>Weitere 32% bemerkten einen Gewichtsverlust um mehr als 2,5kg und 24% der Patienten klagten über Lichtempfindlichkeit.</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Mach&#8217;s mit!&#8221; &#8211; Aufkleber</title>
		<link>http://www.cpavih.org/mach-s-mit-aufkleber.html</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 14:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder kennt sie, die einfallsreichen Postkarten und Aufkleber der BzgA! &#8222;Gib AIDS keine Chance &#8211; Mach&#8217;s mit!&#8220; steht unter anderem darauf. Außerdem darf das obligatorische lustige Bild nicht fehlen! Obwohl das Thema AIDS ein sehr ernstes und nicht wirklich komisches Thema ist, ist gerade die auf Humor setzende Hingucker- Strategie der BzgA das Erfolgsrezept der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="vs-topic" topic="Mach's mit! - Aufkleber" link="http://www.cpavih.org/mach-s-mit-aufkleber.html"><p>Jeder kennt sie, die einfallsreichen <strong>Postkarten und Aufkleber der BzgA</strong>! &bdquo;Gib AIDS keine Chance &ndash; Mach&#8217;s mit!&ldquo; steht unter anderem darauf. Außerdem darf das obligatorische lustige Bild nicht fehlen! Obwohl das Thema AIDS ein sehr ernstes und nicht wirklich komisches Thema ist, ist gerade die auf Humor setzende Hingucker- Strategie der BzgA das Erfolgsrezept der Kampagne. Wir haben euch gefragt, ob ihr solche Aufkleber habt und wo man diese finden kann.</p>
<p>Mirco, 23 Jahre: &bdquo;Wir haben die früher in der Schule bekommen, als wir das Thema <strong>AIDS </strong>besprochen haben. Da gab es auch für alle Schüler Info &ndash; Mappen zum Thema, die die wichtigsten Basics noch einmal zusammen gefasst haben. Die Aufkleber fand ich cool. Ich habe sie mir auf meine Schulhefte geklebt.&ldquo;</p>
<p>Tanja, 16 Jahre: &bdquo;Ich habe die Aufkleber auf einer Infoveranstaltung zum Thema in der Stadt geschenkt bekommen. Die Motive sind echt kultig und ich frage mich oft, wer auf diese schrägen Ideen kommt! Mittlerweile habe ich fast alle <strong>Aufkleber von der BZgA</strong> &ndash; ich habe sie dort bestellt, weil ich diese Ideen echt genial fand!&ldquo;</p>
<p>Susanne: &bdquo;Klar kenne ich die noch! Mein Mann hat damals alle auf sein altes <a title="Kettcar" href="http://www.gokart-kaufen.de/Kettler-Kettcar" target="_blank">Kettcar</a> geklebt! Sieht wirklich genial aus! Allerdings weiß ich nicht, ob er sie heute auch auf das <a title="Berg Go kart" href="http://www.gokart-kaufen.de" target="_blank">Berg Go kart</a> unseres Sohnes kleben würde. Der ist ja noch etwas klein (lacht)&ldquo;.</p>
<p>Richard, 44 Jahre: &bdquo;Ich als Biologielehrer habe diese Aufkleber und alle Materialien der BZgA natürlich oft im Gebrauch. Sie kommen nach wie vor bei den Schülern gut an und auf diese Weise wird der Sexualkundeunterricht aufgelockert. Das ist auch gut so, denn den Schülern sind die Themen doch nun mal peinlich und sie besprechen sie nicht gerne vor der Klasse. Gerade deswegen finde ich auch die Infohefte super, denn die kann man sich dann in Ruhe daheim durchlesen und sich über <strong>AIDS und Verhütung</strong> informieren, ohne von den Mitschülern belächelt zu werden.&ldquo;</p>
<p>Rike, 26: &bdquo;Oh, ja! Hey, ich hatte sie echt alle! Mein kompletter Kleiderschrank war damals mit den <strong>BZgA &#8211; Postkarten und Aufklebern</strong> zugeklebt! (lacht)&ldquo;</p>
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		<title>Krankenversicherung als HIV Patient</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 14:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Menschen, die mit dem HIV-Virus infiziert sind, Probleme im täglichen Leben haben, ist nahezu jedem bewusst. Besonders psychisch sind diese Personen meist sehr labil. Das Wissen darüber, eine unheilbare Krankheit in sich zu tragen, ist für fast alle HIV-Patienten eine unheimlich Belastung. Doch auch in Alltagssituationen stellen sich für die Personengruppe oft große Schwierigkeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="vs-topic" topic="Krankenversicherung als HIV Patient" link="http://www.cpavih.org/krankenversicherung-als-hiv-patient.html"><p>Dass Menschen, die mit dem HIV-Virus infiziert sind, Probleme im täglichen Leben haben, ist nahezu jedem bewusst. Besonders psychisch sind diese Personen meist sehr labil. Das Wissen darüber, eine unheilbare Krankheit in sich zu tragen, ist für fast alle HIV-Patienten eine unheimlich Belastung. Doch auch in Alltagssituationen stellen sich für die Personengruppe oft große Schwierigkeit, wie beispielsweise bei der <strong>Wahl der richtigen Krankenversicherung.</strong></p>
<p>Ein <a title="Wechsel der Krankenversicherung" href="http://www.1a-krankenversicherung.org/wechsel/">Wechsel der Krankenversicherung</a> wird von vielen HIV-Patienten in Erwägung gezogen, denn in einem solchen Fall will man sich die bestmögliche, ärztliche Versorgung sichern. Jedoch ist ein Wechsel der Krankenversicherung nicht immer einfach, zumal die meisten Personen von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln wollen.</p>
<p>Gründe für einen Wechsel in die PKV:</p>
<ul>
<li>Verbesserte medizinische      Versorgung als HIV-Patient</li>
<li>Behandlung bei dem Arzt      des Vertrauens</li>
<li>Übernahme von sämtlichen      Behandlungskosten</li>
</ul>
<p>Problematische kann der <strong>Wechsel aus der gesetzlichen Krankenversicherung</strong> werden, da man sich zunächst aus der allgemeinen Versicherungspflicht befreien lassen muss. Dies ist jedoch nicht für jedermann möglich. Hierfür muss das Jahreseinkommen die Einkommensversicherungspflichtgrenze überschreiten. Neben dieser Regelung gibt, es zwar noch andere Sonderregelungen, unter denen man sich aus der Krankenversicherungspflicht befreien lassen kann, jedoch ist es nicht einfach, diese Voraussetzungen zu erfüllen.</p>
<p>Ein zweites Problem stellt die <strong>Risikoprüfung der privaten Krankenversicherung</strong> dar. Dabei muss jeder Antragsteller ausführliche Fragen zum Gesundheitszustand, sowie Vorerkrankungen beantworten. Ein ärztliches Gutachten wir ebenso häufig gefordert. Nach der Beurteilung dieser Risikoprüfung entscheidet die PKV, ob ein Mitglied aufgenommen wird oder nicht. In einigen privaten Krankenversicherungen kann es sein, dass HIV Patienten, aufgrund des zu hohen Gesundheitsrisikos nicht aufgenommen werden.</p>
<p>Des Weiteren ist die Risikoprüfung ein Maß zur Berechnung der monatlichen Beiträge. Wir ein HIV Patient in die Versicherungsgemeinschaft aufgenommen, so muss er damit rechnen, dass sein Beiträge weit über den Beiträgen, der gesunden Versicherungsnehmer liegen. Mit diesen <strong>erhöhten Beiträgen</strong> sollen schließlich das größere Risiko und die vermehrten Behandlungskosten kompensiert werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Ich habe AIDS!&#8221;</title>
		<link>http://www.cpavih.org/ich-habe-aids.html</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 14:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wohl einer der erschütterndsten Sätze, die man von seinem Partner hören kann: &#8222;Schatz, ich habe AIDS!&#8220;. Wie eine Betroffene damit umging, erzählt sie uns hier. &#8222;Ich weiß es noch, als wäre es erst gestern gewesen: Ich habe meinen Freund Alexander, mit dem ich drei Monate zusammen war, besucht. Ich kam häufiger bei ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="vs-topic" topic="Ich habe AIDS!" link="http://www.cpavih.org/ich-habe-aids.html"><p>Es ist wohl einer der erschütterndsten Sätze, die man von seinem Partner hören kann: &bdquo;Schatz, ich habe AIDS!&ldquo;. Wie eine Betroffene damit umging, erzählt sie uns hier.</p>
<p>&bdquo;Ich weiß es noch, als wäre es erst gestern gewesen: Ich habe meinen Freund Alexander, mit dem ich drei Monate zusammen war, besucht. Ich kam häufiger bei ihm vorbei, als er bei mir, denn wir liebten es, auf seiner Terasse zu sitzen, die mit bequemen Sesseln aus <a title="Polyrattan" href="http://www.rattan-profi.de/ " target="_blank">Polyrattan</a> bestückt war, ein Glas Wein zu trinken und der Sonne dabei zuzuschauen, wie sie unterging.</p>
<p>An diesem Abend kam ich nichts ahnend zu ihm, wir tranken Wein und er hatte ein leckeres Abendessen gekocht, Spaghetti mit Meeresfrüchten und Kirschtomaten. Wir redeten über Dies und Das, die Stimmung war trotzdem ruhiger als sonst, denn ich hatte einen langen Arbeitstag hinter mir. So erklärte ich mir dies zumindest, bis Alexander plötzlich sehr still wurde. Dann sah er mich ernsthaft an und meinte, er müsse mir etwas sagen.</p>
<p>In diesem Moment beschlich mich ein unbehagliches Gefühl. Das letzte Mal hatte ich diesen Satz gehört, als sich mein letzter Freund von mir getrennt hatte, weil er eine andere Frau hatte. Ich verkrampfte mich, schluckte. Alexander schaute mich lange an und sagte &sbquo;Beate, ich habe AIDS&rsquo;. Schweigen. Mir kam dies alles so seltsam vor. So unwirklich. Gerade noch hatte ich damit gerechnet, verlassen zu werden und dann das. Ich war perplex, wusste nicht, was ich sagen sollte.</p>
<p>Er hatte anscheinend mit dieser Reaktion gerechnet, meinte, wenn ich mich deshalb trennen wollte, verstehe er es, wäre aber sehr traurig. Ich saß einfach nur da. In mir brach Panik aus, ich überlegte. Nein, bisher hatten wir beim Sex nur Kondome benutzt. Ich war beruhigter. Dann nahm ich ihn in den Arm. Einfach so ist dies geschehen. Wir redeten darüber und er erzählte mir, wie er sich infiziert hatte und wie lange dies her sei.</p>
<p>Die meiste Zeit hörte ich einfach nur zu. Doch bereits während dieses Gesprächs war mir klar, dass ich diesen Mann nicht verlassen würde, nicht wegen HIV! Wir sind noch heute glücklich miteinander und die Krankheit ist noch nicht ausgebrochen. Trotzdem wird mir mulmig, wenn ich diese <a title="Rattan" href="http://www.rattan-profi.de/ " target="_blank">Rattan</a> &#8211; Möbel sehe. Dann denke ich an diesen schrecklichen Moment zurück.&ldquo;</p>
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